Die Kontaktstelle Trauer „kt“
...ist eine Anlaufstelle für trauernde Menschen. Wir begleiten und informieren rund um das Thema Trauer und vermitteln Hilfsangebote.
Die kt ist in der Trägerschaft der Caritas und der kath. Dekanate Biberach und Saulgau.
Ansprechpartnerin Caritas:
Silke Jones
Waldseerstr. 24
88400 Biberach
Büro: 07351 8095-190, Durchwahl: -191
Mail: [email protected]
Ansprechpartner*in kath. Dekanate
Biberach: Renate Fuchs
Büro: 07351/8095-407
Mail: [email protected]
Saulgau: Björn Held
Büro: 07351/8095-400
Mail: [email protected]
Kolpingstraße 43
88400 Biberach
Aufgabenschwerpunkte:
Anlaufstelle zum Thema Trauer für Betroffene und für Multiplikatoren (Pastorale Dienste, Ehrenamtliche in der Trauerarbeit).
Sie bündelt die Angebote für Trauernde, die von verschiedenen Trägern in der Region gemacht werden. Betroffene, die auf ihrem Trauerweg Unterstützung suchen, können sich direkt an die Kontaktstelle wenden. Sie werden im persönlichen Gespräch über Unterstützungsmöglichkeiten beraten und erhalten gegebenenfalls weitere Begleitung.
Trauerspaziergang am Krummbach Ochsenhausen
Freitag, 03.Juli 2026, 17.00 Uhr
Treffpunkt: Klosteranlage Ochsenhausen, Innenhof, Mariensäule
Eine Anmeldung ist bis 30.06.2026 beim kath. Dekanat Biberach erforderlich.
Dekanat Biberach, Tel. 07351 80 95 400 oder Mail: [email protected]
Vortrag: Schuld macht Sinn! Schuldvorwürfe und Verzeihen
Datum: 08.07.2026
Uhrzeit: 18:00-20:00 UHR
Ort: GEMEINDEZENTRUM ST. MARTIN BIBERACH
Referentin: Dr. Tanja M. Brinkmann, Trauerberaterin
Unkostenbeitrag: 12 Euro
Warum machen sich Trauernde Schuldvorwürfe und ein schlechtes Gewissen? Warum sind Schuldvorwürfe wichtig und sinnvoll? Wie kann man mit Schuldvorwürfen konstruktiv umgehen?
Plötzlich allein!!! – Trauergruppe für Jung-Verwitwete
läuft aktuell als geschlossene Gruppe. Ein Einstieg ist aktuell nicht möglich.
Sollten Sie Interesse an dieser Form der Trauergruppe haben, dann wenden Sie sich bitte an die Ansprechpersonen der Kontaktstelle Trauer. Wir informieren Sie gerne, sobald wieder eine neue Gruppe geplant ist.
Die Kontaktstelle wurde 2010 eingerichtet, zum zehnjährigen Bestehen vgl. Bericht: hier