Demenz:

Insbesondere ist uns ein Anliegen, Menschen, die einen dementiell Erkrankten betreuen, zu unterstützen. Etwa ein Drittel der Pflegenden kümmert sich um demenzkranke Angehörige und sie klagen darum häufiger und vor allem über die psychische Belastung und Überforderung. Wir haben darum das Netzwerk Demenz mitgegründet, um gemeinsame Fortbildungen und Fachveranstalt-ungen zu organisieren und Unterstützungsangebote (weiter-) zu entwickeln.

Der "Biberacher Weg - Wissen für Zuhause" ist ein vierzigstündiger Kurs, mit dem man sich auf die Betreuung eines dementiell Erkrankten vorbereiten kann. Neben diesem Modul 1 gibt es weitere Kursmodule.

Jährliche Fachtage im Herbst stellen ein Schwerpunktthema in den Mittelpunkt und machen die Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam.

Auf www.netzwerk-demenz-bc.de findet man auch den Demenzkoffer mit vielen wichtigen und nützlichen Informationen.

Die Stiftung: "Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz im Landkreis Biberach" wurde 2015 errichtet.

Männer in der Pflege:

Wenn Kinder und Jugendliche Pflegeverantwortung übernehmen:

Antworten auf Fragen rund um die Pflege für Kinder und Jugendliche, die Pflegeverantwortung  übernehmen. Die Webseite des Bundesfamilienministeriums will Hilfestellung in belastenden Situationen bieten. 

Gewalt in der Pflege:

Gewalt in der Pflege tritt häufig auf, kann zu Pflegende wie pflegende Angehörige treffen.

Viele Gewaltsituationen könnten verhindert werden, wenn die Beteiligten das notwendige Wissen hätten, um eskalierende Pflegesituationen zu vermeiden. Das Internetportal: www.pflege-gewalt.de bietet fundierte Informationen und praktische Tipps. Ein persönlicher Notfallplan steht zum Download bereit. Er weist darauf hin, welches Verhalten helfen könnte. Das Internetprotal wird von der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege verantwortet.

Im vertrauten Rahmen unserer Gesprächskreise kann darüber gesprochen und weitere Schritte vereinbart werden. Für in der Gesundheitsversorgung Stehende: www.befund-gewalt.de 

Download
Gewaltprävention in der Pflege, 2015: Hintergründe, Handlungsempfehlungen und Checklisten
B_TR_Gewalt_11web_vf.pdf
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Umgang mit Scham:

Pflegende sind in die intimsten Lebensbereiche einer anderen Person einbezogen.Dies kann belastende Schamgefühle bei Pflegenden sowie beim zu Pflegenden auslösen. 

Dieser Ratgeber informiert darüber, wie sich Schamgefühle zeigen können, warum sie gerade bei der Pflege bedeutsam sind und wie man diesen vorbeugen oder vor allem mit ihnen umgehen kann:

 

Sucht (im Alter):

Am Mi., den 14.11.2018, Biberach, Gemeindezentrum St. Martin, Kirchplatz werden die Ergebnisse der Bemühungen innerhalb des dreijährigen Projekts vorgestellt und mit Fachleuten diskutiert. Kontakt: Daniela Wiedemann, Caritas Biberach-Saulgau; wiedemann.d@caritas-biberach-saulgau.de