Ambulante Hospizarbeit: psychosoziale Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihrer Angehörigen in der Häuslichkeit und in Einrichtungen:

Wir bieten an bzw. vermitteln weiter:

Hospizgruppen und -dienste: hier

Arbeitsgemeinschaft der Hospizdienste: hier

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst: hier

Mitarbeit in Hospizgruppen / Vorbereitungskurs Hospiz: hier

Förderverein Hospiz Landkreis Biberach: hier

SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung): hier

Palliativ- und Hospiztag Landkreis Biberach: hier

Wenn häusliche Versorgung Schwerstkranker und Sterbender nicht mehr ausreicht, kann der Aufenthalt im stationären Hospiz Haus Maria in Biberach angezeigt sein: hier


Veranstaltungsreihe: "Mitten im Leben vom Tod umfangen" ab 26.9.2018: hier


Wo steht unsere Gesellschaft rund 30 Jahre nach dem Beginn der Hospizbewegung und der Entwicklung der Palliativmedizin in Deutschland? In wieweit setzen sich die Menschen mit Sterben und Tod auseinander? Was wissen sie über Hospiz? Was über Palliativ? Inwieweit haben Menschen bereits Erfahrungen mit dem Thema Sterben? Und was bedeutet das für ihr eigenes Sterben?

 

Der Deutsche Hospiz- und Palliativ Verband hat dazu eine umfassende Bevölkerungsbefragung bei der Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld in Auftrag zu geben.  Erhebungszeitraum war der 25. bis 28. Juni 2012. Die Befragung erfolgte telefonisch bei 1044 Deutschen ab 18 Jahren.Die Ergebnisse geben in vielfältiger Weise Aufschluss über Wissen und Einstellungen der Bevölkerung zum Thema Sterben und Tod. 

 

Im Kern wird deutlich: Sterben ist in der Bevölkerung kein Tabu mehr. Die Bevölkerung wünscht sich eine intensivere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Fragen.

Ergebnisse sind hier nachzulesen:

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2012-08_Bevoelkerungsumfrage_DHPV_Ergebn
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Hospiz- und Palliativversorgungskonzeption BaWü, Juni 2014
HPV-Konzeption[1].pdf
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Erläuterung zum Hospiz- und Palliativgesetz – HPG 2015 (GKV)
PalluHospizgesetz 2015pdf.pdf
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